Ausgedruckte Monatsmappe-Vorlagen, Heft und Ordner auf einem Schreibtisch

Vorlagen

Formate wählen, Blätter drucken, Monat starten

Die Monatsmappe von sturpengryx funktioniert in drei Materialformen: kariertes Heft, Ordner mit Ausdrucken oder Kalenderblatt. Jede Variante nutzt dieselbe Logik – nur die Ablage unterscheidet sich. Hier vergleichen Sie Vor- und Nachteile und finden passende Druckblätter.

Drei Formate

Heft, Ordner oder Kalenderblatt

Format A

Kariertes Heft

Vorteile: günstig, überall erhältlich, alles chronologisch gebunden, ideal für unterwegs. Kein Drucker nötig.

Grenzen: weniger Platz für breite Tabellen; Korrekturen sind sichtbar; Belege brauchen einen separaten Umschlag.

Beispielseite: links Datum und Empfänger, rechts eine schmale Spalte für Kategorie und Betrag – pro Tag zwei bis drei Zeilen genügen.

Format B

Ordner mit Ausdrucken

Vorteile: klare Monatsreiter, volle Tabellenbreite, Belege können mitgeheftet werden, leicht zu archivieren.

Grenzen: Drucker und Papier nötig; ohne Routine stapeln sich leere Blätter; Lochung kann bei dicken Belegen stören.

Beispielseite: ein Monatsblatt mit Kopfzeile „April 2026“, darunter Zeilen für Datum, Geschäft, Zweck, Kategorie, Zahlungsweg und Summe – wie in der Monatsbilanz beschrieben.

Format C

Kalenderblatt

Vorteile: Fixkosten-Termine und Tagesnotizen auf einer Fläche; gut sichtbar an der Wand; ergänzt Heft oder Ordner.

Grenzen: kein Ersatz für die Ausgabentabelle; bei vielen Buchungen wird es eng; Jahreswechsel erfordert neues Blatt.

Beispielseite: im Kalenderfeld nur Betrag und Kürzel (z. B. „LM 850“ für Lebensmittel); die vollständige Zeile steht im Heft oder auf dem Monatsblatt.

Welches Format Sie wählen, ist Nebensache. Entscheidend ist, dass Sie eine feste Wochenroutine einhalten. Das System der Monatsmappe erklärt die vier Leitplanken; unter Ausgaben eintragen sehen Sie, wie einzelne Zeilen aussehen.

Druckbare Blätter

Einzelvorlagen im Überblick

Jede Vorlage ist als Bildungsbeispiel gedacht. Format, Seitenzahl und Button „PDF herunterladen“ verweisen auf diese Seite – Sie können Blätter lokal speichern oder selbst nachbauen.

Tagesliste

A5 · 1 Seite

Kompakte Liste für unterwegs: Datum, Betrag, Kategorie, eine Notizzeile. Abends ins Monatsblatt übertragen.

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Wochenkontrolle

A4 · 1 Seite

Checkliste für Freitag: Belege vollständig, Bargeld abgeglichen, Lücken markiert, nächste Fixkosten notiert.

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Monatsblatt

A4 · 2 Seiten

Kernstück der Mappe: tabellarische Ausgaben plus Summenzeile und Platz für Monatsnotizen auf Seite zwei.

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Fixkostenplan

A4 · 1 Seite

Monatliche und jährliche Posten mit Abbuchungstag, geplantem und tatsächlichem Betrag – Vorbereitung für die Bilanz.

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Jahresübersicht

A4 · 1 Seite

Zwölf Spalten für Monatssummen je Kategorie – Muster über das Jahr erkennen, ohne jeden Beleg erneut zu blättern.

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Komplettset

Inhalt der Monatsmappe-Vorlage

Wer einen Ordner neu beginnt, kann die folgenden Abschnitte in dieser Reihenfolge ablegen. Nicht jeder Monat braucht alle Blätter – aber beim Start lohnt sich ein vollständiger Satz.

  • Titelblatt – Haushalt, Jahr, kurze Legende zu Kategorien und Zahlungswegen.
  • Tagesausgaben – tabellarische Erfassung oder Verweis auf das Heft; eine Zeile pro Buchung.
  • Fixkosten – Miete, Versicherungen, Abos mit Planbeträgen und Abbuchungsterminen.
  • Unregelmäßige Ausgaben – Reparaturen, Geschenke, medizinische Zuzahlungen außerhalb des Alltags.
  • Plan-Fakt-Vergleich – geplante gegen tatsächliche Summen je Kategorie; Grundlage der Monatsbilanz.
  • Notizen – freie Seite für Erklärungen, z. B. gemischte Bons oder Verschiebungen zwischen Monaten.

Begriffe wie Fixkosten oder Plan-Fakt finden Sie im Glossar. Wenn beim Eintragen Unklarheiten auftauchen, hilft Schwierigkeiten und FAQ.

Format gewählt? Dann eintragen.

Legen Sie das Monatsblatt an und notieren Sie drei letzte Einkäufe – mehr braucht es für den Einstieg nicht.